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Repro...was?

Viele Frauen und Männer, Transsexuelle, Homosexuelle oder Transgenders können ihre reproduktiven Rechte nicht wahrnehmen. In internationalen Debatten wird das Recht auf Gesundheit meist auf eine bessere Versorgung reduziert. Dabei sind die Ursachen von Rechtsverletzungen Komplex: Soziale Normen, religiöse Vorstellungen oder moralische Wertungen stehen einer Verwirklichung reproduktiver und sexueller Gesundheit im Weg wie eine ungleiche sozial-ökonomische und Politische Machtverteilung. In vier Modulen behandelt "Repro...was?" geschlechterspezifische Voraussetzung für Gesundheit, welche sexuellen und reproduktiven Rechte es gibt und in welcher Form diese verletzt werden. Weiter werden die Ursachen, von Diskriminierung und Missachtung sexueller Rechte behandelt, sowie der Verlauf sozialer Bewegungen die für diese Rechte kämpften und für welche sie noch immer kämpfen. Zu guter letzt geht es darum wie reproduktive und sexuelle Rechte realisiert, verteidigt und eingefordert werden können.
  • Anbieter/in
  • fernsicht -Werkstatt für nord-südpolitische Bildung im iz3w
  • Kronenstr. 16a
  • 79100 Freiburg

Leitperspektiven

  • Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt
  • Prävention und Gesundheitsförderung

Dauer

5-10 Stunden

Info

Die CD mit Methoden, Unterichtsmodulen und Materialen ist für LehrerInnen oder TeamerInnen gedacht, zum selbständigen erarbeiten (gestalten) und halten des Projekttags. Während des Projekttags wir der Film "Afya Yangu. It´s my right!" gezeigt, in ihm geht es um Frauen in Kenia die für ihre Rechte auf Gesundheit kämpfen. Dieser Film kann sowohl einzeln oder zusammen mit der Methoden CD erworben werden (Film + Methoden CD für 18 €). S.a. Radio Reihe "Der Repro-Report".

SDGs

  • Keine Armut
  • Gesundheit und Wohlergehen
  • Hochwertige Bildung
  • Geschlechtergleichheit
  • Weniger Ungleichheit
  • Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
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