Navigation
Angebotsformat
Zielgruppe
Leitperspektiven & mehr
Themenbezug
Seit mehr als 40 Jahren verbinden partnerschaftliche Beziehungen Menschen aus Baden-Württemberg und Burundi. Ihre Basis sind die politisch, gesellschaftlich und sozial Engagierten, die tagtäglich an einer gemeinsamen Zukunft arbeiten. In diesem Rahmen und in der praktischen Arbeit an Schulen sind verschiedene Konzepte und Angebote entstanden, wie Schulen die AMAHORO! Landespartnerschaft erleben können.
Mehr dazu »
Future Fashion ist die Bewegung für nachhaltige Mode und bewussten Konsum in Baden-Württemberg. Wir zeigen wie die Zukunft der Mode aussieht, indem wir die sozialen und ökologischen Ungerechtigkeiten entlang der textilen Wertschöpfungskette benennen und eine Plattform für Alternativen und Vernetzung bieten, damit wir gemeinsam Mode zukunftsfähig machen. Ein wichtiger Bestandteil der Future Fashion Bewegung und des Projektes sind Bildungs- und Informationsangebote zu nachhaltiger(er) Mode, ökologischen und fairen Textilien. In Kooperation mit dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) bildet die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit (SEZ) sogenannte Future Fashion Experts aus, die sich für einen bewussten und nachhaltigen Textil- und Modekonsum in Baden-Württemberg einsetzen. Ziel der Kampagne ist, jungen Menschen zwischen 15 und 35 Hintergrundwissen zu vermitteln und für das Thema nachhaltige Mode zu begeistern.
In dem ganzjährigen Bildungsprogramm AckerRacker bauen Kita-Kinder gemeinsam mit ihren Erzieher*innen ihr eigenes Gemüse an und entdecken die Natur dabei mit allen Sinnen. Auf der kitaeigenen Ackerfläche erleben sie unmittelbar, woher das Essen auf ihren Tellern kommt und wie lecker selbst angebautes Gemüse frisch vom Acker schmeckt. Spielerischen Begleitmaterialien führen die Kinder abwechslungsreich durch das gesamte AckerJahr. Sie motivieren die Kinder zum Mitmachen, fördern entdeckendes Lernen und vermitteln kindgerecht spannendes Wissen rund um den Gemüseanbau. Inhaltlich und methodisch orientieren sich die Materialien an den Kriterien der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE). Darüber hinaus unterstützt Acker e. V. die betreuenden Erzieher*innen mit Fortbildungen und einer digitalen Lernplattform mit Anleitungen, Online-Seminaren, Übungen und vielem mehr. Persönliche Ansprechpartner*innen und ehrenamtliche Helfer*innen vor Ort sorgen zusätzlich für ein erfolgreiches AckerJahr. Im Sinne des Train-the-Trainer-Konzeptes werden die Erzieher*innen so befähigt, das Bildungsprogramm AckerRacker immer selbstständiger umzusetzen und nachhaltig im Alltag der Kita zu verankern.
Mit dem vielfach ausgezeichneten Bildungsprogramm GemüseAckerdemie bauen Kinder ab 6 Jahren Gemüse auf der schuleigenen Ackerfläche an. Auf dem Acker erleben sie mit allen Sinnen, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie diese wachsen. Der Gemüseacker wird als dauerhaft nutzbarer Lernort auf dem Schulgelände eingerichtet und über innovative Bildungsmaterialien in den Unterricht eingebunden. Die Materialien orientieren sich dabei an den Prinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Ziel ist, eine junge Generation für gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit zu begeistern. Die GemüseAckerdemie ist ein ganzjähriges theorie- und praxisbasiertes Bildungsprogramm, bei dem die Kinder und Jugendlichen auf dem eigenen Acker die gesamte Wertschöpfungskette von Gemüse erleben: Von der Saat, über die Pflege und Ernte bis zur Vermarktung und dem eigenen Verzehr. Ganz im Sinne der BNE wecken wir mit Praxisbezug, Alltagsrelevanz und Begeisterung Neugierde, regen Denkprozesse an und ermutigen die Schüler*innen, sich als wertvolle und verantwortungsvolle Gestalter*innen einer nachhaltig handelnden Gesellschaft zu beweisen.
Die FachschulAckerdemie: Wo Ernährung und Bildung zusammenwachsen. Mit unserem Bildungsprogramm FachschulAckerdemie bringen wir Gemüseanbau und Ernährungsbildung direkt in die Ausbildung angehender Erzieher*innen. Gemeinsam mit unseren AckerCoaches ackern die Fachschüler*innen auf dem eigenen FachschulAcker, bauen bis zu 30 Gemüsearten an und erleben praxisnah, wie Ernährung, Natur und Nachhaltigkeit zusammenhängen. So erwerben sie zentrale Ernährungskompetenzen – und das Wissen, wie sie Kindern später selbst nachhaltige Bildung erfahrbar machen können.
Schulen gegen den Hunger ist ein weltweites Schulprogramm der humanitären und entwicklungspolitischen Organisation Aktion gegen den Hunger. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche interaktiv über globale Ungleichheiten zu informieren und ihnen eine aktive Möglichkeit des sozialen Engagements zu bieten.
kostenlose Fortbildungsreihe für Klima-Stadtführungen Freitag, 27.02.2026 von 10 - 16.30 Uhr und Samstag, 14.03.2026 von 10 - 17 Uhr
Dillmannstraße 3 70193 Stuttgart
Für Multiplikator*innen z.B. Lehrer*innen, die gemeinsam mit oder für ihre/r Schulklasse eine Nachhaltige Stadttour in ihrer Stadt gestalten möchten In unserem Fortbildungsformat erhalten Sie Hintergrundinformationen zur „Nachhaltigen Stadttour“ als BNE-Format (Bildung für Nachhaltige Entwicklung), worauf es bei der Organisation, Konzeption und Durchführung ankommt. Wir geben eine Einführung zum Handabdruck-Konzept der Umweltorganisation Germanwatch und sprechen neben Handlungsalternativen auf der Konsumebene auch Möglichkeiten an, wie jede*r im eigenen Umfeld (z.B. Schule, Verein) strukturelle Veränderungen für den Klimaschutz anstoßen oder umsetzen kann.
Vermittlung von Informationen über Upcycling, den Umgang mit Ressourcen und Energieverbrauch.
In diesem Workshop erfahrt ihr, wie Verpackungen unseren Alltag beeinflussen, welche Auswirkungen unser Verpackungsverbrauch hat und wie ihr euren Verbrauch reduzieren könnt.